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aktuelle Auswertung - Winter 07


Übersicht

Übersicht


Indexzahl

Der Index für die aktuelle konjukturelle Stimmungslage im Bodenseeraum steht bei 24,47 Punkten. Im Vergleich zur Vorperiode (erstes Halbjahr 07) geht der Index leicht zurück, das Wirtschaftswachstum hat sich verlangsamt.

 

Datensatz

An der Erhebung in der zweiten Jahreshälfte nahmen 161 Unternehmen aus der Bodenseeregion teil. Darunter waren 45 Unternehmen aus Österreich, 6 Unternehmen aus Liechtenstein, 44 Unternehmen aus der Schweiz und 66 Betriebe aus Deutschland. Stark vertreten waren vor allem Dienstleistungsbetriebe und Industrie.

 

Prognose

Auch für das kommende Frühjahr 2008 erwarten die Bodenseeanrainer einen Dämpfer. Die teilnehmenden Betriebe prognostizieren einen Rückgang des BGKI.net um 22,2 % auf 19,04 Punkte. Die Wirtschaft wird demnach zwar weiter wachsen, jedoch spürbar schwächer. Das Wachstum wird dabei auch von weniger Betrieben getragen.

 

Verflechtungen und Branchenspezifisches

Erwartungsgemäss sind die meisten Betriebe mit der internationalen Bodenseeregion verflochten. Interessant sind besonders die Zusammenhänge zwischen Verflechtung und Geschäftsgang. Trotz relativ niedrigen Exportanteilen, spielt die Einbindung in die internationale Region eine wichtige Rolle.


Index

Index


Der Bodensee Geschäftklimaindex für die Konjunkturstimmungslage des laufenden Winterhalbjahres steht bei 24,47 Punkten. Das entspricht im Vergleich zur letzten Erhebung aus dem Frühjahr/Sommer 07 einem Rückgang von 1,44 %. Das liegt vor allem an einem Einbruch der Stimmungskomponente. Möglicherweise ein psychologisches Ergebnis der US-Hypothekenkrise. Der Faktor 1, welcher als unscharfe Momentaufnahme der allgemeinen Geschäftslage zeigt, wie die Wahrnehmung der aktuellen Lage ist, verzeichnete im Mittel einen Rückgang um 6,63 %. Der die nachhaltigen Bereiche Investitionen und Beschäftigung umfassende Faktor 2 hat im Vergleich zur Vorerhebung im Mittel um 16,89 % zugelegt. Faktor 3, welcher Umsatz und Auftragsbestand vereint, hat durchschnittlich 11,58 % verloren.


Unterschiede der Wirtschaftlichen Lage der Betriebe


Die Varianz der individuellen gewichteten Scorewerte des Index beträgt 0,24. Im Gegensatz zur Umfrage im Mai, wo der Wert bei 0,19 lag, bedeutet das, dass sich die Beurteilungen der Lage verschiedener Unternehmensgruppen voneinander wegbewegt haben. Im aktuellen Fall ist die Varianz aufgrund häufigerer stagnierender oder negativer Entwicklung im Teilnehmerfeld gestiegen. Für diese Schlussfolgerung ist die negative Tendenz des Indexwertes mit einzubeziehen.


Wie ist der BGKI.net zu interpretieren?


Der BGKI.net kann Werte zwischen -100 und +100 annehmen. Negative Werte stehen für rückläufige Konjunktur, positive für eine wachsende Wirtschaft. Die Null bedeutet Stagnation, also kein Wirtschaftswachstum. Der Index zeigt also ganz deutlich, in welche Richtung sich die Wirtschaft am Bodensee entwickeln wird.

 

Wie weit der Wert im positiven oder negativen Bereich liegt, gibt Aufschluss darüber, wie stark die Entwicklung um sich greift. Es kann +100 nur erreicht werden, wenn jeder Betrieb in allen abgefragten Bereichen eine positive Entwicklung zu verzeichnen hat.

Durch weiterführende Analysen lässt sich z.B. ermitteln, welche Bereiche extreme Werte aufweisen, oder aber welche Subgruppen der Teilnehmer (z.B. Branchen, Technologie, Land, Betriebsgrösse) in welchem Ausmass von der aktuellen Entwicklung erfasst werden. Diese Erkenntnis ist dann hilfreich, um geeignete wirtschaftspolotische Massnahmen zu definieren oder die richtige Betriebsstrategie zu wählen.

 

Bildung des Index

Die vorliegende Index ist ein Indikator der aktuellen konjukturellen Stimmung und wird aus drei gewichteten Faktoren (punktuelle Geschäftslage allgemein, Investitionen und Neueinstellungen, Umsatz und Auftragseingang) gebildet. Mehr zur Bildung des Index finden Sie unter Methode / Technik

 


Antwortcluster Ist-Zustand


Grafik 1: Dendrogramm zur Clusteranalyse "Ist-Zustand"

Die Grafik zeigt das Dendrogramm einer Clusteranalyse der Antworten betreffend den Ist-Zustand. Bei diesem Verfahren wird untersucht, ob es Gruppen mit ähnlicher Antwortstruktur gibt. Diese Gruppen können dann weiterführend anhand sonstiger Gemeinsamkeiten näher identifiziert werden. Ziel dieser Analyse ist es, Subgruppen im Teilnehmerfeld zu finden, welche aufgrund von Gemeinsamkeiten in einer ähnlichen betrieblichen Situation befindlich sind.

Es sind 2 Hauptcluster identifiziert worden, welche in der Grafik farblich voneinander abgehoben sind. Der blaue Ast vereint Betriebe mit positiver Tendenz, der grüne solche mit stagnierender bis negativer Tendenz. Innerhalb dieser Hauptcluster befinden sich weitere Subcluster, welche jedoch ausser ihrer Antwortstruktur keine signifikanten Gemeinsamkeiten haben.

Auffallend bei den Hauptclustern ist lediglich, dass 58,8 % mehr Schweizer Betriebe in der stagnierenden bis negativen Gruppe als in der positiven zu finden sind.


Daten

Daten


An der 2. Erhebung im Jahr 2007 nahmen 161 Unternehmen teil. 22 von diesen haben ebenfalls an der 1. Erhebung 2007 teilgenommen. Auf dieser Seite zeigen wir die Zusammensetzung des Datensatzes anhand einzelner Eigenschaften der Teilnehmenden Unternehmen. Sie werden feststellen, dass die Zusammensetzung nicht ganz den Charakteristika der wirtschaftlichen Struktur des Bodenseeraumes entspricht. Unsere Analysen haben jedoch ergeben, dass es keinen messbaren Zusammenhang zwischen Eigenschaften der Unternehmen (Grösse, Zugehörigkeit zu einem Wirtschaftszweig) und deren Angaben zur wirtschaftlichen Situation und den Prognosen gibt. Dennoch arbeiten wir daran, unsere Teilnehmerstruktur noch besser an die Struktur des Wirtschaftsraumes anzupassen.


Die Varianz-Kovarianzmatrix "Ist-Zustand"


Tabelle 1: Varianz-Kovarianzmatrix der Antworten zum Ist-Zustand
    Frage8 Frage11 Frage12 Frage13 Frage16  
  Frage8 0.477          
  Frage11 0.118 0.294        
  Frage12 0.295 0.205 0.522      
  Frage13 0.270 0.186 0.416 0.472    
  Frage16 0.169 0.122 0.168 0.174 0.411  

Frage1: Allgemeine Geschäftslage, Frage2: Veränderung der Beschäftigtenzahl, Frage3: Veränderung des Umsatz, Frage4: Veränderung des Auftragsbestandes, Frage5: Veränderung der Investitionen;

 

Man kann erkennen, dass die Varianz von Frage2 am geringsten ist, alle anderen sind ungefähr ähnlich. Frage3 und Frage4, welche gemeinsam Faktor 2 bilden, haben die höchste Kovarianz. Dies ist auch logisch, da Aufträge und Umsatz stark zusammen hängen. Frage2 und Frage5 haben die geringste Kovarianz. Investitionen und Beschäftigung müssen sich nicht zwangläufig gleich entwickeln, nicht zuletzt weil beides teilweise gegenseitige Substitute sind. Desweiteren fällt auf, dass Frage1, der Stimmungsindikator, am stärksten mit den Fragen3 und 4, welche beide den eher punktuellen Faktor 2 bilden, zusammenhängt. Frage1 spiegelt also einen Teil der aktuellen betrieblichen Lage wider und enthält daneben noch eine rein stimmungsbezogene Komponente.


Tabelle 2: Durchschnittswerte der Antworten zum Ist-Zustand
    Frage1 Frage2 Frage3 Frage4 Frage5  
  Arith. Mittel 0,39 0,19 0,27 0,27 0,14  

Tabelle 2 enthält die ungewichteten Durchschnittswerte der Antworten auf die Fragen zum Ist-Zustand. Wie bei der Kovarianzmatrix sieht man auch hier Ähnlichkeiten zwischen den Fragen, welche jeweils einen Faktor bilden (1, 2 & 5, 3 & 4). Im Durchschnitt sind Investitionen und Beschäftigung seltener gestiegen als Umsatz und Auftragsbestand. Die Stimmung wird als vergleichsweise gut betrachtet.


Relative Häufigkeiten ausgewählter Kontrollvariablen


Grafik 1 zeigt die Häufigkeiten der Zugehörigkeit der Teilnehmer zu den einzelnen Wirtschaftszweigen. Die Aufschlüsselung der Wirtschaftszweige lautet dabei wie folgt:

WZ 1: Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei und Fischzucht

WZ 2: Bergbau und verarbeitendes Gewerbe

WZ 3: Verarbeitendes Gewerbe: Industrie

WZ 4: Produzierendes Gewerbe

WZ 5: Handel

WZ 6: Dienstleistungen, Immobilienwesen, Beratung

WZ 7: Baugewerbe

WZ 8: Verkehr und Nachrichtenübermittlung

WZ 9: Gastgewerbe

WZ 10: Kredit- und Versicherungsgewerbe

WZ 11: Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherung

 

Grafik 1: Teilnehmer nach Wirtschaftszweigen

Grafik 2 veranschaulicht die Verteilung der Unternehmen nach Anzahl der Beschäftigen.

 

Grafik 2: Teilnehmer nach Beschäftigtenzahl

Grafik 3 stellt die Umsätze in Tausend Euro der Unternehmen dar.

 

Grafik 3: Umsatz der Teilnehmer

Prognose

Prognose


Frühjahr 2008

Die Bodenseeanrainer erwarten einen deutlichen Dämpfer für das Frühjahr 2008. Die Teilnehmer der Herbstumfrage 2007 prognostizieren einen Rückgang des BGKI.net um 22,2 % auf 19,04 Punkte. Da der Wert positiv ist, kann man von anhaltendem Wirtschaftswachstum ausgehen. Der geringere absolute Betrag der prognostizierten Indexzahl spricht dafür, dass das Wirtschaftswachstum weniger Betriebe als bisher erfassen wird.

 

Trends und Verzerrungen

Die Richtung der Wirtschaftslichen Entwicklung kann der BGKI.net sehr gut angeben und prognostizieren. Das Niveau der Indexzahl jedoch unterliegt gewissen Fehl-Einflüssen.

Zum Einen gibt es saisonale Trends, da der Index halbjährlich erhoben wird. Desweiteren ist BGKI.net ein Stimmungsindikator, keine direkte Messung wirtschaftlicher Kennzahlen. Unsere Prognosen der konjunkturellen Stimmung basieren auf den Einschätzungen der Unternehmen am Bodensee selbst. Somit entstehen Verzerrungen, da Prognosen der Stimmung oft extremer ausfallen als diese selbst.

Die Trendbereinigung und Berücksichtigung der Überschätzung des Stimmungsfaktors können über längere Zeitreihen hinweg immer besser berücksichtigt werden. Die Prognosen werden somit präziser.


Grafik 1: Vergleich von Aktueller Lage und deren Prognose

Einschätzung der Prognose zu Beginn des 2. Quartals 2008

Die Unternehmen am See schätzen die konjunkturelle Stimmung in der Bodenseeregion als stark rückläufig ein. Die Prognose (grüne Linie) setzt sich, wie auch der Index zur aktuellen Lage aus punktueller Geschäftslage allgemein, Investitionen und Neueinstellungen sowie Umsatz und Auftragseingang zusammen. Der zukünftig besonders pessimistisch eingeschätzte Faktor punktuelle Geschäftslage ist hierbei massgeblich verantwortlich für den Ausgang der Prognose für das Frühjahrs 2008. Die blaue Linie stellt die bisherigen Indexwerte der aktuellen Lage dar. Der erste Wert ist hierbei die Pilotphase aus dem vergangenen Jahr.


Verflechtungen

Verflechtungen


Dendrogramm zur Clusteranalyse Import / Export in der Bodenseeregion

Import / Export

Die Untersuchung der Import- und Exportaktivitäten (auch exportierte Dienstleistungen) zeigt, dass die meisten Betriebe (grüner Ast) der Region aus mindestens einem der anderen Anrainerstaaten Waren beziehen oder in eines diese Länder exportieren. Ein verhältnismässig geringer Teil ist in dieser Hinsicht überhaupt nicht aktiv (blauer Ast). Auffallend ist der Zusammenhang zwischen aktuellem Geschäftsgang und den Verflechtungen.


Zusammenhang aktuelle Lage / Grad der Verflechtung



Der Vergleich der Tortendiagramme zeigt, dass der Anteil negativer Beurteilungen des allgemeinen aktuellen Geschäftsgangs unter den Befragten, die nicht grenzüberschreitend interagieren, deutlich höher ist.

Ein ähnliches, wenn auch nicht ganz so drastisches Bild zeigen auch die anderen Beurteilung des Ist-Zustands. Auch wenn eine Branchenspezifische Auswertung innerhalb dieser Subgruppe auf Grund des geringen Umfangs mit Vorsicht zu betrachten ist, soll erwähnt werden, dass vor allem Dienstleister in dieser Gruppe überrepräsentiert sind. Möglicherweise deutet dies darauf hin dass gerade Dienstleistungsbetriebe der Region gut beraten sind Ihre Leistungen möglichst in allen Ländern der Bodenseeregion anzubieten.


Dendrogramm Clusteranalyse Exporte in die Bodenseeregion

Die Analyse der Exporte in die Bodenseeregion zeigt, dass trotz eines relativ geringen Exportanteils (siehe Grafik unten) der Betriebe, der Grossteil der Betriebe (grüner Ast) überhaupt in mindestens eines der anderen Bodenseeländer exportiert.


Der Grafik zeigt, dass die meisten Betriebe im Bodenseeraum einen geringen Exportanteil haben. Allerdings zeigen die vorangegangen Analysen, dass auch Exportanteile dieser Grössenordnung positiven Einfluss auf die Region haben. Die Potentiale der Region, die aus internationaler Vernetzung resultieren können, sind noch nicht ausgeschöpft.


Fazit

Fazit


Position und Ausrichtung der Studie

Der BGKI.net Indexwert ist einerseits eine Pegelstandsanzeige für die Bodenseewirtschaft. Ausserdem lenkt er durch seine Signalwirkung die Aufmerksamkeit auf die Belange und Bedürfnisse der Bodensee-Betriebe.

 

Die Indexzahl des BGKI.net zeigt die Richtung der Tendenz und die Intensität, d.h. ob die Entwicklung von einer breiten Basis der Betriebe getragen wird und ob die Tendenz die Betriebe in mehreren Bereichen erfasst oder nur teilweise.

 

Ergebnis, Aussichten und Implikationen der zurückliegenden Erhebung

Die Aussagen über die Indexzahl weisen einen bodenständigen Bezug zur Realität auf. In diesen Tagen wird allgemein von geringerem Wirtschaftswachstum oder gar Rezessionsgefahr gesprochen. Die BGKI.net Prognose für das 1. Quartal 2008 folgt dem Abwärtstrend. Allerdings gehen die befragten Betriebe nicht von einer Rezession aus, auch wenn der prognostizierte Indexwert von 19,04 deutlich näher an den kritischen Bereich negativer Werte rückt. Auffallend bei der Analyse der Antworten zum Ist-Zustand ist, dass 58,8 % mehr Schweizer Betriebe in der stagnierenden bis negativen Gruppe als in der positiven zu finden sind. bei den anderen Ländern ist die Verteilung gleichmässig.

 

Es zeigt sich, dass gut mit den Nachbarländern vernetzte Unternehmen, die grenzüberschreitend Handel treiben und Dienstleistungen anbieten/nachfragen, durchschnittlich eine bessere betriebliche Entwicklung vorweisen können. Das Potential des Bodenseeraums aufgrund seiner Verflechtung ist bereits erkannt worden. Schliesslich ist die Bodenseeregion der einzige vom Bund geförderte internationale Verflechtungsraum Deutschlands.

 

Handlungsempfehlung

Unsere Handlungsempfehlung für Beginn 2008 knüpft genau an diesen Punkt an:

Schaffen Sie neue, grenzüberschreitende Kontakte und bringen Sie die Region näher zusammen! Es können interessante Dinge daraus entstehen wie z.B. das International Packaging Institute in Schaffhausen. Wer Nachbarländer wirtschaftlich für sich erschliesst, vergrössert seinen Absatzmarkt ohne den Aktionsradius vergrössern zu müssen.

Um die Region nachhaltig zu stärken und globalen Turbulenzen vorzubeugen empfiehlt es sich Konsum- und Investitionsentscheidungen so zu treffen, dass Unternehmen aus dem selben Wirtschaftsraum, also der Bodenseeregion, davon profitieren. Geld muss zirkulieren, und wenn sich der Kreis schliesst, haben alle etwas davon.

 

Wir hoffen, dass künftig noch mehr Unternehmen an unserer halbjährlichen Umfrage teilnehmen. Wir können dann die wirtschaftliche Lage am See noch präziser abbilden und deren Entwicklung genauer vorhersagen. Ausserdem können wir dann eher Gruppen von Betrieben identifizieren, die deren Lage ähnlich ist und die ähnliche regionalpolitische Bedürfnisse haben.

 



Der Ergebnisbericht der Herbsterhebung 2007 als PDF:


bgki_207.pdf

290 K


Längsschnittanalyse - BGKI.net Panel


Nehmen dieselben Unternehmen wiederholt an der Umfrage des BGKI.net teil, entsteht ein so genanntes Panel. Dieses Panel ermöglicht eine Längsschnittanalyse. Eine Analyse also, die wiederholte Antworten derselben Unternehmen nutzt. Längsschnittanalyse bieten eine besonderen Informationsgehalt, insbesondere für die befragten Unternehmen selbst, deren Fähigkeit zur Einschätzung der eigenen Geschäftstätigkeit analysiert werden kann.

 

Derzeit arbeitet der BGKI.net an einem weiteren Ausbau des Panelbereichs - nehmen Sie regelmässig Teil!


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